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Alles auf Anfang.

Da ihr ja nichts über mich wisst, fang ich jetzt mal an. Ich bin in einer guten Familie aufgewachsen. Als Einzelkind, war ich manchmal sehr einsam, aber ich habe einen gutes Verhältniss zu meinen Eltern und viele Freunde. Ich war früher immer das kleine süße Mädchen, dass alles macht was man ihr sagt. Ich war sehr brav. Und da ich schon immer nett und offen war, war ich auch ein gefundenens Fressen des Ausnutzens. Mit mir konnte mans immer machen, ich habe zu sehr an das gute im Menschen geglaubt. Wie kleine Kinder halt sind, sehr naiv. Ich habe früh das Gefühl bekommen niergens die Nummer 1 zu sein. In meiner Clique gab es immer ein Mädchen das mehr mit der 'Anführerin' befreundet war als ich. Dieser Gedanke von zweiter Wahl prägt mich bis heute. Als ich meinen Opa verlor, war das sehr schwer. Für alle. Aber für mich besonders. Obwohl ich noch sehr jung war, ist mein Herz damals zum ersten Mal gebrochen worden. Grundschule Wieder war ich die Liebe und Nette. Ich war sehr beliebt, doch trotzdem war ich immer noch das Mädchen mit dem man es machen kann. Ich war sehr fleißig und meine Eltern waren glaube ich sehr stolz, als ich meine Gymasialempfelung bekam. Ich lernte meine beste Freundin kennen. Wir waren seit dem ersten Tag ein Herz und eine Seele. Sie war eher ein freches und dominantes Mädchen, und ja das war schon mit 10 so klar zu sehen bei ihr. Ich war froh mit ihr befreundet sein zu 'dürfen'. Ich war anfangs eine exakte Kopie, aber doch immer noch mit meinem netten Wesen im Hintergrund. Ich war eher ihr kleine Köter der ihr überall hin folgte. Ich bereue das nicht mal. Auch wenn das am Anfang nicht alles ich selbst war, hat es mir trotzdem geholfen mich zu entwicheln. Ich fing an einen eigenen Charakter aufzubauen und auch mal meinen Mund auf zu machen. Ab der 6-7.Klasse ungefähr hatte ich dann auch einen komplett eingenen Kopf. Ich war ich. Da ich mich mit jedem verstand, habe ich auch auf dem Gymnasium sehr viele Freunde. Ich war immer ein beliebtes Mädchen, aber nicht weil ich die war die am lautesten war, oder die die meisten Typen hatte und deswegen das Idol aller Mädchen, nein. Ich war bzw bin es, weil ich immer den guten Teil meines Charakters war bzw bin. Ich bin immer freundlich. Aber nicht auf die heulerische Art, sonder weil ich es genieße diese Freundlichkeit zurück zu bekommen. Doch die 7. Klasse hatte auch ein paar dunkle Tage. Ich hatte einen guten Freund, den ich bei Sommerferienbetreuungen kennen lernte. An einem Tag dachte ich mir- Hey, melde dich doch mal wieder bei ihm. Ich tat es auch. Doch das was ich dann als Antwort bekam, war unbegreiflich. Ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Er erzählte mir, dass er einen Rückenmarkstumor hatte und deswegen im Rollstuhl sahs. Er erzählte mir auch, das er bald sterben würde. Diese war das erste Mal, wo ich auch die andere Seite des Lebens sah. Ein paar Monate später erfuhr ich durch einen Zufall das er gestorben war. Dieser Schockmoment wird für immer in meinen Erinnerungen bleiben. Ich konnte an nichts mehr denken und war einfach aufgelöst und überfordert. In der Schule wurde ich nach Hause geschickt, da ich den ganzen Tag über nur weinte. Es ist jetzt schon fast 3 Jahre her, und ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen. Ab diesem Zeitpunkt begann für mich, ein Leben mit einer Maske. (Fortsetzungfolgt)

9.5.13 16:47

Letzte Einträge: Der Beginn des Doppel Lebens.

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